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Dosierpumpen für Dosiertechnik: Diese Arten von Pumpen gibt es

Dosierpumpen sind essentiell wichtig, um hochviskose, schersensitive, aber auch abrasive Medien bestmöglich zu verarbeiten. Dabei ist das Fließverhalten wichtig, das mittels Dosierpumpen vorgegeben wird. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, ist die Art der Dosierpumpe bei den jeweiligen Anwendungen entscheidend. Unterschieden wird dabei zwischen drei verschiedenen Dosieranwendungen.

Die gängigsten Dosierpumpen

Es gibt diverse Dosierpumpen, die sich in ihrer Arbeitsweise unterscheiden. Wichtig ist das Fließverhalten der Stoffe. Deshalb muss die Dosierpumpe immer nach den zu transportierenden Stoffen ausgewählt werden.

Gängige Typen sind:

  • Fasspumpen
  • Gaspumpen
  • Hand- und Fußpumpen
  • Kolbenpumpen
  • Kreiselpumpen
  • Membranpumpen
  • Schlauchpumpen
  • Wasserstrahlpumpen
  • Zahnradpumpen

Unterschieden wird zusätzlich nach Einsatzbereichen. Es gibt Abfüllpumpen, Behälterpumpen, FME-Pumpen, Handpumpen aber auch Magnetdosierpumpen oder Taumelkolbenpumpen. Die Aufzählung ließe sich noch weiter fortsetzen.

Wichtig ist bei der Auswahl der richtigen Dosierpumpe, dass ein großzügiges Angebot an unterschiedlichen Möglichkeiten besteht. Die Auswahl ist besonders bei spezialisierten Anbietern sehr groß. Deshalb lohnt es sich, im Internet nach der passenden Dosierpumpe zu suchen. Mit etwaigen Filtereinstellungen ist es möglich, das Angebot etwas einzugrenzen und so dafür zu sorgen, dass tatsächlich die Pumpe ausgewählt wird, die für das Vorhaben am besten geeignet ist.

Dosierpumpen sind sehr langlebig

Wer sich für die richtige Pumpe entscheidet, wird viele Jahre daran Freude haben. Denn die hochwertigen und qualitativ aufwendig gefertigten Pumpen sind mit einer hohen Langlebigkeit bestückt. Wichtig ist aber immer, dass tatsächlich die passende Auswahl getroffen wird. Ansonsten tritt relativ schnell Verschleiß auf. Und dieser sorgt dafür, dass die Leistungsfähigkeit der Pumpe nachlässt.

Häufige Verschleißerscheinungen sind der abrasive Verschleiß, der adhäsive Verschleiß, der erosive Verschleiß sowie der tribochemische Verschleiß.

Besonders häufig tritt der abrasive Verschleiß ein. Er ist ein Hauptfaktor dafür, dass die Nutzungsdauer und Standzeit der Pumpen deutlich reduziert wird. Abrasiver Verschleiß tritt vor allen Dingen an den Kunststoff- sowie an den elastischen Komponenten der Dosierpumpe auf. In vielen Fällen sind Mikrobrüche aber auch das Schmelzen der Kontaktflächen Auslöser für den Verschleiß. Eine regelmäßige Wartung der Pumpe sowie ein Austausch der Verschleißteile ist deshalb wichtig.

Welche Pumpe soll es sein?

Es ist ohne genaue Betrachtung der Einsatzmöglichkeiten nicht festzulegen, welche Dosierpumpe besonders gut oder weniger gut geeignet ist. Das Dosiersystem muss gut aufeinander abgestimmt werden, damit die Anforderungen erfüllt werden können. Dazu sind einige technische Voraussetzungen notwendig, die bekannt sein müssen. Umfassende Information dazu lassen sich unter anderem hier finden.

Wenn ein kurz getakteter Betrieb angepeilt wird, ist eine andere Dosierpumpe notwendig als beispielsweise bei einem zyklischen Betrieb oder einem Dauerbetrieb. Auch die Medien, die durch die Pumpe verarbeitet werden, entscheiden darüber, ob die Pumpe gut oder weniger gut geeignet ist.

Chemische Reaktionen wirken sich hingegen auf die Verschleißmechanismen aus, sodass auch hier vor dem Kauf geprüft werden muss, welche Materialien zum Einsatz kommen, um die Pumpe bestmöglich in ihrer Leistungsfähigkeit aber auch in ihrer Lebensdauer zu unterstützen.

Wir empfehlen Ihnen, im Vorfeld genau zu prüfen, was die Pumpe leisten muss, wo sie zum Einsatz kommt und welche Qualität gegeben sein muss. Zudem es ist immer empfehlenswert, die Dosierpumpe regelmäßig warten zu lassen. Je mehr Pflege und Aufmerksamkeit in die Dosierpumpe investiert wird, umso höher die Lebenserwartung und umso zuverlässiger die Arbeitsweise der Pumpe.

 

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