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Life-Style

Plötzlich und unverhofft

Ein Missgeschick ist schnell passiert. Ehe man sich versieht, geht etwas zu Bruch. Das ist im Straßenverkehr nicht anders als im Haushalt und in anderen Bereichen des Lebens. Der Schrecken sitzt oft tief. Im Glücksfall kommt man mit einem kleinen Schock davon und es ist alles nur halb so schlimm, wie es vorerst scheint. Manchmal steht man aber auch vor einem regelrechten Scherbenhaufen. Da in der Regel immer der Verursacher des Schadens haftet, ist in einem solchen Fall eine gute Versicherung sehr wichtig.

Hoffentlich gut abgesichert

Es passiert immer wieder, dass sich Menschen nicht ausreichend versichern und dann eine böse Überraschung erleben. Zumeist kann man diesen Leuten gar keinen Vorwurf machen, denn es geschehen gerade in der heutigen Zeit immer wieder Dinge, die absolut unvorhersehbar und überraschend sind. Zu diesen plötzlichen Ereignissen schlimmsten Ausmaßes gehören zum Beispiel die Flutkatastrophen, die ganze Häuser zu Fall bringen und bei denen Menschen sterben. Viele Betroffene stehen nach einem solchen Unglück vor dem Nichts. Sie haben ihr Zuhause und ihr gesamtes Hab und Gut verloren. Das Fatale: Zahlreiche Hochwassergeschädigte bekommen von der Versicherung keinen Cent, weil sie über keine Police verfügen. In anderen Bereichen ist es ähnlich. Es gibt immer noch Hauseigentümer, die ihr Gebäude nicht ausreichend gegen Sturm versichern und sich dann wundern, wenn ein heftiger Orkan ihr Dach abdeckt. Doch nicht nur der Schutz des Eigentums ist wichtig, sondern auch die Haftung im Schadensfall verursacht hohe Kosten. Das betrifft nicht nur die KFZ-, sondern auch die Privathaftplichtversicherung.

Was tun im Schadensfall?

Im Straßenverkehr passieren mit die meisten Unfälle. Schnell kann es krachen und dann auch richtig teuer werden. Allerdings ist die Schuldenfrage oft nicht ausreichend geklärt. Es steht Aussage gegen Aussage und die Fronten sind häufig verhärtet. Neben dem obligatorischen Versicherungsschutz kann dann oft nur noch ein guter Anwalt für Verkehrsrecht helfen. Dieser besitzt sowohl im öffentlichen als auch privaten Verkehrsrecht weitreichende Kompetenzen. Das öffentliche Verkehrsrecht umfasst Angelegenheiten, die das Verkehrsstraf-, Verkehrsverwaltungs- und Ordnungswidrigkeitenrecht betreffen. Das betrifft unter anderem den Entzug und die Zuteilung der Fahrerlaubnis sowie die Zulassung des Fahrzeugs. Auch Abstandsverstöße, Geschwindigkeitsüberschreitungen und das Ignorieren von Rotlicht fallen in dieses Aufgabengebiet. Das private Verkehrsrecht behandelt in erster Linie das Verkehrshaftungsrecht. Es ist zum Beispiel bei einem Verkehrsunfall oder anderem Schadensfall anzuwenden. Viele Verkehrsteilnehmer ahnen nicht, wie schnell so ein Unglück passiert. An Verkehrsunfällen sind nicht nur Kraftfahrzeuge beteiligt, sondern oft auch Radfahrer und Fußgänger, die demzufolge über keine KFZ-Versicherung verfügen. Ein guter Anwalt hilft auch da weiter. Dennoch lohnt sich der Abschluss einer Haftpflichtversicherung.

Ein Muss: die Privathaftpflichtversicherung

Wie bereits erwähnt, passieren oft völlig unerwartet die unangenehmsten Dinge. Da ist es gut, wenn eine Versicherung den Schaden reguliert. Gesetzlich haftet man für schuldhaft zugefügte Schäden in unbegrenzter Höhe. Viele private Haftpflichtversicherungen decken sogar solche Fälle ab, die grob fahrlässig verursacht wurden. Von der Leistung ausgeschlossen sind allerdings Schäden, die der Verursacher absichtlich herbeigeführt hat. Im Übrigen haften auch Tierhalter. Beißt der Hund zu oder galoppiert das Pferd auf die Straße und verursacht so einen Unfall, dann wird das richtig teuer. Der Abschluss einer Hunde- oder Pferdehaftpflichtversicherung schützt vor hohen Folgekosten.

Fazit: Wer schuldhaft einen Schaden an fremden Personen oder deren Eigentum verursacht, haftet vollumfänglich. Neben einer guten Rechtsvertretung durch einen Anwalt ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung zu empfehlen.

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