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Life-Style

Von der Konsole auf die Leinwand ⇒ Manche Filme basieren auf Spielen

Kinofilme, die früher mal Games waren

 

Vom Videospiel auf die Leinwand, den Trend die von Spieleentwicklern entworfenen Stories ins Kino zu bringen gibt es schon lange. Das Konzept kann funktionieren. Es gibt aber auch Beispiele, in denen dieses Vorhaben letztlich zum Flop wurde. Wir wollen hier einige Filme vorstellen, deren Handlung auf einem Videospiel basiert.

 

Jumanji

 

Jumanji ist ein weit verbreitetes Brettspiel, dass aber auch schon zum Spielen auf dem PC beziehungsweise auf den Konsolen umgesetzt wurde. Vor einigen Jahren brachte NetEnt auch einen Video-Slot für die Online Casinos heraus. Das Spiel kann in allen Online Casinos mit NetEnt-Spielen gestartet werden, wo Spieler mit einer Einzahlung viel Bonus erhalten. Das Spiel war auch Inspiration für ein Kinderbuch von Chris van Allsburg.

 

Im gleichnamigen Film aus dem Jahr 2006 wurde die Story wieder aufgenommen. Vier Teenager entdecken hier beim Nachsitzen in der Schule ein altes Videospiel. Als sie das Video zum Abspielen einlegen, werden die Vier in den Dschungel von Jumanji gesogen. In der wilden Umgebung bekommen sie es dann mit allerlei gefährlichen Tieren wie Nashörnern oder schwarzen Mambas zu tun. Außerdem sind im Dschungel jede Menge Fallen versteckt, in die sie nicht hineingeraten dürfen.

 

Darüber hinaus müssen sie Puzzle lösen und schlüpfen in die Rolle verschiedener Figuren. Spencer wird dabei zum Abenteurer Dr. Smolder Bravestone, der Footballspieler Anthony „Fridge“ Johnson wird zum Zoologen und Waffennarr Moose Finbar. Das Mädchen Bethany verwandelt sich in die Kartografin und Kryptografin Shelly Oberon und die eigentlich unsportliche Martha wird zur Kämpferin Ruby Roundhouse. Sie können das Spiel nur gewinnen, wenn sie alle Herausforderungen und Rätsel lösen, was ihnen am Ende natürlich gelingen soll.

 

Need for Speed (2014)

 

„Need for Speed“ ist neben dem GTA Franchise das erfolgreichste Car-Racing-Game überhaupt.

In dem Spiel nimmt der Spieler die Rolle des Automechanikers Tobey Marshall ein, der nach zwei Jahren aus dem Gefängnis entlassen wird. In dieses war er unschuldig gelangt, da ihm sein Gegenspieler der Nascar-Fahrer Dino Brewster einen Mord angehängt hatte. Wie sollte es anders sein, Tobey, im Film gespielt von Aaron Paul schwört, an Brewster, gespielt von Dominic Cooper, Rache zu nehmen.

 

Es beginnt eine schonungslose Verfolgungsjagd, bei der es um Leben und Tod geht. So erfolgreich wie das Spiel war der 2014 in die Kinos gekommene Film „Need for Speed“ jedoch nicht. Viele dachten sich wohl, dass an „Fast & Furios“ so schnell kein Racer-Film herankommen kann. Dennoch sind die Autorennen auf der Überholspur und die Stunts im Film gelungen. Ein hoher Puls beim Ansehen ist garantiert. Wegen Unfallgefahr jedoch bitte auf keinen Fall nachmachen!

 

Warcraft: The Beginning 2016

 

Das Warcraft-Spiele-Franchising gehört zu den erfolgreichsten überhaupt. Es handelt sich dabei um ein Echtzeit-Strategie beziehungsweise das MMORP-Game. Die Spiele und Figuren wurden in der Vergangenheit schon zu unzähligen Merchandising-Artikel und in Comics und Büchern verarbeitet. Ein Kinofilm durfte dabei nicht fehlen.

 

So entstand 2016 der Film „Warcraft: The Beginning“. Der Film, bildgewaltig und temporeich war ein voller Erfolg an den Kinokassen und überzeugte selbst Hardcore-Fans und Leute, die Videospielen mit Kriegsinhalten kritisch gegenüberstehen.

 

Der Fantasy-Film handelt von den sogenannten Orcs und von der Menschheit, die von den Orcs in einen kriegerischen Konflikt gezogen wird. Die Action- und Kampfszenen sind beeindruckend. Der Film geht aber auch in die Tiefe der Beziehungen der Protagonisten zueinander. Die Produktion von Warcraft: The Beginning kostete stolze 160 Millionen US-Dollar, was jedoch allemal wieder eingespielt wurde. „Warcraft: The Beginning“ ist bis heute die erfolgreichste Videospiel-Verfilmung aller Zeiten und kann über Amazon Prime gekauft oder ausgeliehen werden.

 

Prince Of Persia: Der Sand der Zeit (2010)

 

Price of Persia ist eine Videospielreihe, bei der der das erste Spiel bereits 1989 auf den Markt kam und auf dem Amiga und Dos-PCs sowie auf dem Apple II gespielt werden konnte. Im Film „Prince Of Persia: Der Sand der Zeit“ aus dem Jahr 2010 muss sich der junge Prinz Dastan, gespielt von Jake Gyllenhaal gegen seinen tyrannischen und machthungrigen Onkel Nizam, gespielt von Ben Kingsley zur Wehr setzen. Dieser will sich unbedingt den Sand der Zeit unter den Nagel reißen will.

 

Dabei handelt es sich um eine magische Reliquie, die es dem Besitzer erlaubt, die Zeit zurückzudrehen und so zu unendlicher Macht verhilft. Das muss Dastan, der sehr stämmig und muskulös ist, jedoch um jeden Preis verhindern.

 

Die Rolle des Dastan in „Prince of Persia: Sand der Zeit“ ist eine der wenigen Action-Rollen von Jake Gyllenhaal, zeigt er, dass er ein begnadeter Schauspieler ist, der darstellerische Höchstleistungen vollbringen kann.

 

Die Handlung im Film weicht etwas von der in den Videospielen ab, in dem sich der Film vor allem auf die Vorgeschichte konzentriert. Genau wie das Spiel ist jedoch auch der Film ein geradlinig Action-Spektakel mit hohem Tempo, beeindruckenden Effekten und allemal wert, ausgeschaut zu werden.

 

Silent Hill – Willkommen in der Hölle (2006)

 

„Silent Hill“ von Konami ist eines der erfolgreichsten Survival-Games mit Horror-Faktor.  Anstatt den üblichen Zombies sind die Gegenspieler hier jedoch Dämonen und Monster, die der Schriftsteller Harold „Harry“ Mason auf der Suche nach seiner entführten Tochter bekämpfen muss. Insgesamt ein gruseliges und nervenaufreibendes Spielabenteuer.

 

Der 2006 erschienene Film Silent Hill – Willkommen in der Hölle steht dem in nichts nach, nur, dass die Handlung etwas abweicht. Hier besucht Protagonistin Rose besucht die Stadt Silent Hill, weil ihre verschwundene Tochter den Namen der Stadt in ihren Albträumen erwähnt und sie mehr darüber herausfinden will. Jedoch trifft sie hier keine Menschen an, sondern zunächst nur dunklen Aschenebel. Plötzlich bekommt sie es jedoch mit allerlei grauenhaften Gestalten und Ereignissen zu tun. Die Musik aus dem Videospiel wurde dabei weitgehend übernommen.

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