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FeuerwehrLuxemburg

Luxemburger Feuerwehrleute wurden innerhalb weniger Stunden mit 3 großen Bränden in 3 der 4 Hilfszonen des Landes konfrontiert.

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Luxemburg. Gegen 18.00 Uhr in Grevenmacher stand ein im Bau befindliches und daher unbewohntes Haus in Flammen. Die zwanzig Feuerwehrleute, die zur Baustelle geschickt wurden, brauchten eine Stunde, um das Feuer zu löschen. In Anbetracht des Ausmaßes des Feuers, als die ersten Teams eintrafen, war der Schaden sehr bedeutend.

Um Mitternacht wurde im Süden des Landes, genauer gesagt in einem Industriegebiet von Rumelange, ein großer Einsatz von Mitteln organisiert, um ein Feuer zu bekämpfen, das in einem 15 Meter hohen Silo mit mehr als 100 Tonnen Schlamm begonnen hatte. getrockneter Wäscher. Um mit dem Vorfall fertig zu werden, beschloss der Einsatzleiter, das Silo zu leeren und zu überprüfen, ob der Kraftstoff korrekt gelöscht wurde, um eine Wiederaufnahme der Flammen zu verhindern.

Die Operation dauerte bis 5 Uhr morgens für vierzig hauptsächlich freiwillige Feuerwehrleute, die vor Ort eingesetzt wurden.
Um 1.30 Uhr erhielt die CSU-112 einen Anruf, in dem über die Entwicklung von starkem Rauch auf einem Bauernhof in Niederpallen berichtet wurde. In einem technischen Raum einer Kuhmelkmaschine brach ein Feuer aus, und die Flammen drohten sich im ganzen Stall auszubreiten. Die koordinierte Aktion von rund vierzig Feuerwehrleuten trug dazu bei, eine weitere Ausbreitung zu verhindern, den Vorfall auf einen Bereich der Farm zu beschränken und so das Vieh zu schützen.

Die Intervention dauerte bis in die frühen Morgenstunden und ein Team blieb dann an Ort und Stelle, um eine Wiederaufnahme zu vermeiden.
Insgesamt haben mehr als 100 freiwillige und professionelle Feuerwehrleute an drei Bränden teilgenommen, die am Ende keine Verletzungen verursachten.

Corsps GRand Ducal Incendie & Secours

 

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