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Römerschiff durch Schirmherrin Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf den Namen „BISSULA“ getauft./Video

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Bissula war eine Alemannin. Sie geriet als Sklavin des in Trier tätigen Dichtern Ausonius im Jahr 368 in römische Gefangenschaft. Mit dem Segelschiff „Bissula“ wollen Wissenschaftler von Universität und Hochschule die Eigenschaften eines römischen Handelsschiffes exakt nachvollziehen und analysieren. Professor Christoph Schäfer kann es sich auch vorstellen, zu

einem späteren Zeitpunkt dieses Schiff im Mittelmeer am ursprünglichen Fundort in der Bucht von Laurons in Südfrankreich unter Meeresbedingungen auszuprobieren. Das Wrack wurde dort in den 1980 Jahren gefunden und in Kooperation zwischen dem Fachbereich Technik der Hochschule Trier und dem Fachbereich -Alte Geschichte- der Universität Trier rekonstruiert und nachgebaut. Das Projekt wird auch von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

 

 

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