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Stadt Trier setzt auf bewährtes Sicherheitskonzept an Karneval

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Trier.   An Weiberfastnacht und Rosenmontag werden in Trier jeweils mehrere zehntausend Narren erwartet, die beim Straßenkarneval unterwegs sind. Damit alle unbeschwert feiern können, setzen Stadt, Polizei und die Arbeitsgemeinschaft Trierer Karneval (ATK) auf ihr in den vergangenen Jahren bewährtes Sicherheitskonzept. An Weiberfastnacht (20. Februar) ist nach der Rathauserstürmung der Hauptmarkt das Zentrum des närrischen Treibens.

Um gefährliche Scherben durch Glasbruch zu verhindern, ist es zwischen 10 und 18 Uhr verboten, diesen Platz mit Flaschen oder Gläsern zu betreten. Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamts überprüfen die Einhaltung dieses Verbots. Um zu verhindern, dass sich Lkw unberechtigt dem Hauptmarkt nähern, sind erneut Zufahrten durch Hindernisse versperrt.

Um Jugendlichen eine weitere Option zum Feiern in einem sicheren Rahmen zu bieten, richtet die Stadtjugendpflege zusammen mit den Jugendzentren Exhaus und Mergener Hof erneut eine Party in der Aula der Berufsbildenden Schule aus. Sie beginnt um 14 Uhr. Die Polizei und das Jugendamt überwachen am Fetten Donnerstag erneut die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen beim Kauf und dem Konsum von Alkohol. Es sind Kontrollen in der Gastronomie, in Geschäften sowie in verschiedenen Innenstadtstraßen geplant. Dabei geht es auch um die Mitnahme von Alkohol sowie von Gläsern und Flaschen.

Im Palais Walderdorff gibt es eine Anlauf- und Aufnahmestelle für alkoholisierte Jugendliche. Wenn sie bis zur Abholung durch ihre Eltern betreut werden müssen, stehen Sozialarbeiter zur Verfügung. Auch eine Beratung der Eltern durch Mitarbeiter des Jugendamts ist möglich. An der Umsetzung des Sicherheitskonzepts an den närrischen Tagen beteiligt sich außerdem wieder der Rettungsdienst der städtischen Berufsfeuerwehr.

Presseamt Stadt Trier

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