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Eine kriminalistische Tour durch den Hunsrück „Die Hunsrück-Cops“ begeisterten in Schillingen rund 50 Zuschauer.

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Schillingen.     „Die Hunsrück-Cops“ oder die „Cops“, wie sie kurz genannt werden, haben sich nicht als diese Gruppe, wie wir sie heute sehen, formiert. Vielmehr war es so, dass Krimi-Autor Hannes Wildecker erst alleine, dann mit Margit Gellner aus Kell am See Lesungen seiner Romane durchführte. Ed Stevens aus Baldringen und Petra Puhl aus Saarwellingen waren dabei ständige Begleiter und haben die Lesungen musikalisch umrahmt. Heute sind sie Teil der Lesecrew. Für einen Auftritt der Cops“ in Kell am See stellte sich Pastor Kai Georg Quirin als fünfter im Team zur Verfügung du auf Bitten der Gruppe ist er heute noch dabei. Es ergab sich, dass sich Michael Marx aus Hentern sowie Helmut Biwer und Jaques Ciaffone aus Waldweiler hinzugesellten und nun war sie komplett, die Gruppe, die auch auf Helfer nicht verzichten kann. Christian Beyer aus Kell sorgte für die medialen Darstellungen, Rainer Michels aus Reinsfeld kommentierte die Auftritte in Bild und Ton und Michael Bohr war für die technischen Finessen zuständig. Die Hunsrück-Cops lasen aus einem Drehbuch, das Autor Hannes Wildecker aus einigen seiner Hunsrück-Krimis zusammengestellt hat. Die Texte wurden ohne Zusatzinformationen, also in reiner wörtlicher Rede vorgetragen, wobei jeder Protagonist seine persönliche Note mit einbringen konnte und sollte. Zur Aufführung kam der Mehrteiler „Sekte oder Selters“, der in den Ortschaften Forstenau, Schillingen, Bad Kreuznach und in der Nähe von Seersbach, bei Idar-Oberstein, spielt. Dort befindet sich die bekannte Schinderhannes-Höhle, die eine Rolle in dem Stück, das den illegalen Organhandel zum Thema hatte, einnahm. Der Abschluss des Abends fand im „Hochwald-Stübchen statt“, einer fiktiven Gaststätte in Forstenau, die Bestandteil aller Hunsrück-Krimis von Wildecker ist. „Herzlichen Dank an die Truppe“, sagte Greta Hennen aus Geisemerich.“Wir hatten einen schoenen Abend.“

Infos unter www.Die HunsrueckCops.HannesWildecker.de    oder an: DieHunsrueckcops@gmx.de

Vielen Dank an Hans Muth für den Leserbericht

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