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Life-Style

Entspannen in Corona-Zeiten: Shisha rauchen zu Hause

Die kalte Jahreszeit zieht sich scheinbar endlos hin, bis zur nächsten Bar ist es weit, ein bisschen Abwechslung und Entspannung in den eigenen vier Wänden wäre nicht schlecht. Da bietet es sich an, mal etwas Neues auszuprobieren – vielleicht mit einer Wasserpfeifen-Session. Wir erklären, worauf man dabei achten sollte.

Worauf muss ich beim Kauf achten?
Zuerst muss man sich für eine Größe entscheiden. Für Gelegenheitsraucher empfiehlt sich eine Größe zwischen 55 und 75 Zentimetern. Diese Geräte sind gut zu handhaben, aber groß genug, um das Aroma voll auszuspielen. Besonders wichtig ist, dass Glas und Rauchsäule gut gearbeitet und völlig dicht sind. Der Schlauch sollte fest angebracht sein, damit es auch hier keine kleinen Lecks gibt. Gute Schläuche sind aus Kunstleder oder Kautschuk. Der Kopf sollte mindestens einen, besser noch zwei Zentimeter tief sein. Eine gute https://www.wasserpfeife-shisha.com/ bekommst Du auch online mitsamt Beratung zu allen Fragen.

Was brauche ich außerdem noch?
Neben dem Gerät braucht man natürlich Tabak um die Shisha zu rauchen- ganz nach dem individuellen Geschmack -, außerdem Kohle, eine Kohlenzange und Aluminiumfolie, um den Kopf vorzubereiten. Am einfachsten geht das Anzünden mit selbstzündender Kohle. Diese ist mit etwas Schwarzpulver versetzt, so dass man sie mit einem normalen Feuerzeug anzünden kann. Wer lieber Naturkohle verwenden möchte, braucht außerdem noch ein Kohlenbecken, um die Kohle anzuzünden und durchglühen zu lassen. Man sollte aber darauf achten, Naturkohle nur draußen oder in einem sehr gut durchlüfteten Raum zu verwenden – ansonsten riskiert man eine Kohlenmonoxid-Vergiftung (siehe unten).

Wie reinige ich das Equipment?
Einmal pro Woche sollte man seiner Wasserpfeife eine Reinigung gönnen, damit der Geschmack nicht durch Dreck und alten Tabak verfälscht wird. Am einfachsten geht das mit passenden Reinigungsbürsten. Vor allem das Glas wird ohne Bürste nur schwer sauber zu bekommen sein. In den meisten Shops werden spezielle Reiniger angeboten, aber normale Haushaltreiniger tun es auch. Damit sollte man das Glas und die Rauchsäule nach jeder Session einmal spülen und dann trocknen lassen. Der Schlauch dagegen verträgt in den meisten Fällen kein Wasser – er könnte sonst von innen schimmeln oder die Drahtspirale im Inneren rosten. Hier reicht es, ihn senkrecht aufzuhängen, damit er trocknen kann. Den Kopf sollte man abspülen und die Tabakreste und alles andere entfernen, eventuell die Löcher mit einem Zahnstocher durchstechen – und schon kann es weitergehen.

Ist Wasserpfeife rauchen zu Hause gefährlich?
Beim Verbrennen der Kohle entsteht Kohlenmonoxid, ein geruchloses Gas, das die Aufnahme von Sauerstoff im Blut unterbindet. Eine Kohlenmonoxid-Vergiftung ist lebensgefährlich, deshalb sollte jeder, der zu Hause raucht, darauf achten, dass es nicht so weit kommt. Ideal ist, im Freien zu rauchen, aber das ist im Winter natürlich kein entspannendes Vergnügen. Deshalb sollte der Raum, in dem geraucht wird, die ganze Zeit gut durchlüftet werden. In Innenräumen ist es auch ratsam, auf Naturkohle zu verzichten, da sie beim Durchglühen wesentlich mehr Kohlenmonoxid produziert als selbstzündenden Kohle. Und wer ganz auf Nummer sicher gehen will, greift zu einem elektrischen Aufsatz auf seiner Wasserpfeife, denn der elektrisch betriebene Verdampfer produziert kein Kohlenmonoxid.

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