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Saarland

„Hoher Besuch bei der Bundeswehr in Perl – Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, Anke Rehlinger, besucht das Munitionsversorgungszentrum Süd in Eft-Hellendorf“.

Erft/Hellendorf.    Am 1. Oktober besuchte Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger die Soldaten und zivilen Beschäftigten des Munitionsversorgungszentrum Süd am Standort Eft-Hellendorf, um sich vor Ort über die Aufgaben des Verbandes zu informieren. Während ihres Rundganges konnte sie sich von der hohen Professionalität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überzeugen, die bei der Lagerung und Instandsetzung der Munition höchste Sicherheitsstandards erfüllen müssen.

Das Munitionsversorgungszentrum Süd gewährleistet mit seinem Munitionslager in Eft-Hellendorf sowie zwei weiteren Lagern in Baden-Württemberg die Munitionsversorgung der Streitkräfte für den gesamten süddeutschen Raum. Insgesamt beschäftigt die Dienststelle derzeit rund 210 Soldaten, Beamte und Angestellte an den drei Standorten. Dazu kommen etwa 120 Auszubildende der Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr in St. Wendel, die dem Verband unterstellt ist.

Der Brandschutz im Munitionslager Eft-Hellendorf wird durch eine Bundeswehrfeuerwehr gewährleistet, die mit den zivilen Rettungskräften in der Region bestens vernetzt ist und bei Einsätzen unterstützt.

„Für uns ist der Besuch der Ministerin eine gute Möglichkeit, unseren überregionalen Auftrag an prominenter Stelle zu erläutern und dabei die Attraktivität der Bundeswehr als regionaler Arbeitgeber zu unterstreichen“, so Oberstleutnant Torsten Eicke, der das Munitionsversorgungszentrum Süd seit einem Jahr leitet.

Am Ende ihres Besuches in Eft-Hellendorf zeigte sich die Ministerin beeindruckt: „Das Munitionsversorgungszentrum Süd bietet mit der unterstellten Ausbildungswerkstatt in St. Wendel über 120 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz in zwei Handwerksberufen und eine hervorragende Zukunftsperspektive. Damit und mit den Arbeitsplätzen im Munitionslager Eft-Hellendorf ist es nicht nur elementar wichtig für die Versorgung der Streitkräfte, sondern auch eine feste Größe als Arbeitgeber in der Region.“

Quelle: Presstelle-Landeskommando Saarland/Munitionsversorgung Süd

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