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Kontrolle des grenzüberschreitenden Gefahrgutverkehrs in Luxemburg.

Luxemburg.      Am Dienstag wurde durch die Verkehrspolizei und die Zollverwaltung, unter der Federführung der Experten des Transportministeriums, eine Kontrolle des grenzüberschreitenden Gefahrgutverkehrs auf der A3 durchgeführt. Bei 40 kontrollierten LKW wurden über 32 verschiedene Verstöße festgestellt und gebührenpflichtig verwarnt.

Diese reichten von ungenügender Ladungssicherung, Nichtbeachten der Fahr- und Ruhezeiten bis hin zu einem Fahrer welcher sich einen Gaskocher im Fahrerhaus installiert hatte um während der Fahrt Tee zu kochen. Bei mehreren Fahrzeugen wurde die Kennzeichnung bemängelt; diese soll den Rettungskräften im Falle eines Unfalles wichtige Hinweise auf mögliche Gefahren liefern. Nachdem die Mängel behoben waren, durften die Fahrer ihre Fahrt fortsetzen.

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