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Der FC Bayern und die Tradition des Golfsports

Ob Thomas Müller, Gareth Bale oder Harry Kane – das Golffieber grassiert auch bei den ganz Großen des Fußballsports. Ein paar Abschläge auf dem Grün gehört für viele Leistungssportler einfach dazu, um ein wenig herunterzukommen. Vor allem beim FC Bayern München scheint das Golfspiel zum guten Ton dazuzugehören. Von Franz Beckenbauer über Oliver Kahn bis hin zu Thomas Müller – die meisten Bayernlegenden wissen mit Driver und Co. umzugehen. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Tradition des Golfsports bei den Bayern.

Die Lichtgestalt und das Golfspiel

Schon in den frühen 1970er Jahren waren die Stars der Mannschaft immer häufiger mit Schläger und Caddy zu sehen. In der legendären Mannschaft zeigten sich Spieler wie Franz Beckenbauer, Paul Breitner oder Sepp Maier dafür verantwortlich, dass Golf immer wichtiger wurde. Trainerlegende Udo Lattek bestätigte einst in einem Interview, dass ihm die Granden um Franz Beckenbauer und Co. deutlich gemacht hätten, dass neben den diversen Trainingseinheiten ja auch noch ein wenig Zeit fürs Golfen bleiben sollte. Auch Sepp Maier gilt als passionierter Golfer, der viel von seiner Leidenschaft der nachfolgenden Generation mitgegeben hat.

Kahn in der Tradition von Sepp

So war er es, der Oliver Kahn in den 1990er zum Golf brachte. Maier war nämlich nicht nur Torwarttrainer bei den Bayern, sondern auch abseits des Platzes ein lockerer Zeitgenosse.  Während der EM 1996 versuchte sich Kahn erstmals auf dem Green. Maier berichtete einst davon, wie er den aufbrausenden Titan bei seinen ersten Golfstunden in dem feinen englischen Golfclub beruhigen musste. Auf jeden Fall wurde Kahn beim Ehrgeiz gepackt und entwickelte seine ganz eigene Golf-Leidenschaft. Während es für die Medien ein gefundenes Fressen war, dass anstatt in der Reha an den Folgen seiner Verletzung zu arbeiten, er lieber auf dem Golfplatz stand, sah es ihm der damalige Bayern-Trainer milde nach. Als Vorstandsvorsitzender des FC Bayern dürfte der ehemalige Welttorhüter heute etwas weniger Zeit zum Golfen haben. Allerdings kann er sich sicher sein, dass die Golf-Tradition beim Rekordmeister weiterlebt.

Die Weltmeistergeneration duelliert sich auf dem Green

Denn auch die Weltmeistergeneration um Bastian Schweinsteiger, Philipp Lahm oder Thomas Müller hat beim FC Bayern die Passion für das Golfspiel entdeckt. Unvergessen ist beispielsweise die Szene aus der DFB-Doku „Die Mannschaft“, in der Thomas Müller schriftlich beim Trainerteam um eine Erlaubnis zum Golfspielen fragt. Tatsächlich bieten Müller und Schweinsteiger auf Instagram und Co. immer noch regelmäßig Einblicke in ihre Fortschritte auf dem Green. Auch Philipp Lahm hat schon des Öfteren bewiesen, dass er nicht nur auf dem Fußball – sondern auch auf dem Golfplatz zurechtkommt. Beim Charity Event der Münchner Eagles hat sogar zu einer Rekordsumme gereicht. Noch steht für Thomas der Profifußball im Vordergrund. Immerhin gelten die Bayern bei den Buchmachern mit einem kostenlosen Sportwetten-Bonus  in den verbliebenen Wettbewerben zum Topfavoriten. In der Champions League werden sie beispielsweise mit einer Quote von 4,00 gelistet. Mit den verschiedenen Boni der Buchmacher könnt ihr unter anderem als Neukunde enorBuchmachern mit einem Sportwetten-Bonus ohne Einzahlungm profitieren. Deshalb lohnt es sich, auf jeden Fall die Willkommensboni der verschiedenen Anbieter im Blick zu behalten. Aber ganz gleich, wie oft Thomas Müller noch die Champions League gewinnen wird, man darf gespannt sein, ob er nach seiner aktiven Karriere auf dem Golfplatz ähnlich erfolgreich sein kann.

Eines ist sicher, die Tradition des Golfsports beim FC Bayern München ist in guten Händen.

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