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Tipps für sauberes Geschirr in der Spülmaschine

Die Geschirrspülmaschine ist eine der größten Errungenschaften im Haushalt, denn sie sorgt nicht nur für eine enorme Zeitersparnis, sondern ist darüber hinaus auch noch wasser- und energiesparender als der herkömmliche Abwasch. Damit das Geschirr auch wirklich sauber wird, gibt es jedoch einiges zu beachten. Wir haben die besten Tipps.

 

Was in die Geschirrspülmaschine darf

 

Nicht jedes Geschirr ist für die Spülmaschine geeignet. Weißes Porzellan kann in der Regel problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden. Bei Geschirr mit Dekor ist jedoch Vorsicht geboten. Nur wenn die Farben während des Herstellungsprozesses fest mit der Glasur verschmelzen und eingebrannt werden, ist das Geschirr spülmaschinenfest. Hier sollten die Symbole des Herstellers beachtet werden. Auch bei Plastikteilen sollte man besser vorsichtig sein, denn sie können sich im schlimmsten Fall bei hohen Temperaturen verformen. Um dies zu vermeiden, sollte Plastik generell im oberen Bereich der Spülmaschine einsortiert werden.

 

Was nicht in die Spülmaschine darf

 

Älteres Porzellan mit Dekor oder Goldrand ist meist nicht für den Geschirrspüler geeignet, denn bei häufigen Waschgängen löst sich die Farbe mit der Zeit ab. Auch Küchenutensilien mit Holzelementen, wie beispielsweise ein Messer mit Griff aus Holz oder ein Schneidebrett, haben nichts in der Spülmaschine zu suchen. Dasselbe gilt für Materialien wie Silber, Bronze, Messing, Kupfer und Zinn. Bei antihaftbeschichteten Pfannen sollten die Empfehlungen des Herstellers befolgt werden.

 

Mittel für die gründliche Reinigung

 

Damit das Geschirr in der Spülmaschine porentief sauber wird, sind drei verschiedene Mittel notwendig. Das Reinigungsmittel selbst löst den Schmutz und das Fett von schmutzigem Geschirr, den Töpfen und anderen Küchenutensilien. Das Spülmaschinensalz bindet die Magnesium- und Calcium-Ionen im Spülwasser. Dies bewirkt, dass kein Kalk auf Gläsern und Besteck zurückbleibt. Wichtig ist es hier, die Dosierung des Salzes auf die lokale Wasserhärte abzustimmen. Auch der Klarspüler verhindert milchige Gläser und sorgt zusätzlich für einen besonderen Glanz. Mittlerweile gibt es auf dem Markt viele Produkte, die alle drei Mittel in einem Tab miteinander vereinen.

 

Richtiges Einräumen

 

Neben den passenden Reinigungsmitteln ist es auch wichtig, dass die Geschirrspülmaschine richtig eingeräumt wird, um ein gutes Ergebnis zu erhalten. So sollten grobe Speisereste vorab entfernt werden. Bei hartnäckigen oder eingebrannten Verschmutzungen nach dem Kochen, kann es auch mitunter notwendig sein, vorzuspülen. Gläser, Tassen und Schalen sollten selbstverständlich mit der Öffnung nach unten eingeräumt werden, damit sich darin kein Spülwasser sammeln kann. Besteck kommt mit dem Kopf nach oben entweder in die Bestecklade oder den Besteckkorb. Vor dem Einschalten ist darauf zu achten, dass sich die rotierenden Sprüharme frei bewegen können und die Wasserstrahlen alle Teile erreichen.

 

Reinigung des Geschirrspülers

 

Auch der Geschirrspüler selbst muss von Zeit zu Zeit gepflegt werden. Spülmaschinen verfügen über einen Filter, der gröbere Verschmutzungen aus dem Spülwasser filtert. Es ist wichtig, diesen Filter regelmäßig zu überprüfen und zu reinigen. Auch die kleinen Öffnungen der Sprüharme können verstopfen, wenn sie nicht regelmäßig gesäubert werden. Die Bedienungsanleitung kann hierzu nähere Auskünfte geben.

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