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Auto & Verkehr

Elektroautos – Welche Kfz-Versicherung sorgt für ein noch besseres Fahrgefühl?

Wer sich für ein Elektroauto entschieden hat, muss keine gesonderte Kfz-Versicherung abschließen. Ob Kurzschlussschäden oder Maderbiss – Kfz-Versicherungen haben ihren Versicherungsschutz für E-Autos in den letzten Jahren beträchtlich optimiert. Doch die Leistungen unterscheiden sich teilweise deutlich voneinander. Ein Vergleich der verschiedenen Versicherungsanbieter lohnt sich.

Effizient, grün und günstig unterwegs: Die Vorteile von Elektrofahrzeugen

Mit dem E-Auto zu fahren, macht nicht nur Spaß, sondern spart vor allem Geld. Der Grund: Strom ist in der Summe viel günstiger als Benzin. Anders als beim Verbrenner verfügen Elektrofahrzeuge kaum über Verschleißteile, weshalb die umweltfreundlichen Fahrzeuge viel seltener gewartet werden müssen. Auch das spart langfristig Geld. Während ein Pkw mit Verbrennungsmotor regelmäßig zum Öl-, Filter- oder Zündkerzenwechsel muss, ist das E-Auto stets einsatzbereit. Insgesamt fallen die Wartungskosten für Elektroautos um ein Drittel geringer aus. Zudem sorgen Finanzspritzen durch Staat und Elektroauto-Industrie in Höhe von bis zu 9.000 Euro für einen pralleren Geldbeutel von E-Auto-Fahrern. Diese sind dank der immer besser werdenden Umweltbilanz ihrer Fahrzeuge mit einem guten Gewissen auf den Straßen unterwegs. Auch Komfort, Akustik und Reichweite der heutigen E-Autos sorgen für ein gutes Fahrgefühl. In Sachen Effizienz müssen sich die Elektroautos ebenfalls nicht verstecken. Im Vergleich zu einem Verbrenner liegt der Wirkungsgrad von der Batterieladung bis zum Vortrieb durch die Räder bei bis zu 70 Prozent. Diesel und Benziner schaffen es maximal auf 22 Prozent.

Welche Kfz-Versicherung für Elektrofahrzeuge gibt es?

Genau wie alle Fahrzeughalter müssen Besitzer von E-Autos mindestens die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung abschließen. Die Kaskoversicherung ist freiwillig, greift aber in der Regel genau die gleichen Leistungen wie bei einem Verbrenner. Viele E-Auto-Fahrer schließen eine Kaskoversicherung ab, da ihre umweltfreundlichen Fahrzeuge in der Anschaffung teurer sind als ein Benziner oder Diesel. Bei den Leistungen unterscheiden sie die Versicherer sehr, weshalb sich viele Fahrer bei der Auswahl der passenden Kfz-Versicherung Zeit lassen und genau überlegen, worauf man bei einem Versicherungsschutz für das E-Auto achten sollte. Eine gute Anlaufstelle wäre hierfür AdmiralDirekt. Grundsätzlich gilt: Ohne die Batterie geht nichts mehr. Wer schon einmal einen Schaden an der Batterie seines Elektrofahrzeugs hatte, weiß, wie kostspielig das sein kann. Der Akku eines E-Autos macht etwa ein Drittel seines Wertes aus. Der Kostenpunkt eines Batterieschadens kann bei schwindelerregenden 10.000 bis 15.000 Euro liegen. Da mit solchen Summen nicht zu spaßen ist, bieten immer mehr Kfz-Versicherungen bestimmte Tarife und Leistungen für die E-Auto-Batterie an. Der Kaskoschutz für das Elektrofahrzeug sollte daher grundsätzlich auch den Akku umfassen.

So finden Fahrzeughalter die richtige Kfz-Versicherung für ihr E-Auto

Im Vergleich zur Kfz-Versicherung eines herkömmlichen Pkw unterscheidet sich die Versicherung für Elektroautos eher weniger in den Kosten, sondern vielmehr in den Leistungen. Während die Höchstsumme für Schäden wie Maderbisse oder Kurzschluss vor wenigen Jahren noch bei 5.000 Euro lag, wurde diese bei vielen Kaskotarifen auf bis zu 20.000 Euro oder sogar unbegrenzt angehoben. Ein guter Tarif zeichnet sich zudem dadurch aus, dass auch die Wallboxen, Ladekarten und Ladekabel gegen Diebstahl oder Beschädigung versichert sind. Ein Batterieausfall ist in der Regel kein versichertes Schadenereignis einer Kaskoversicherung für E-Autos. Wer sich zusätzlich absichern möchte, ist mit einer Schutzbriefversicherung gut aufgehoben und wird im Fall der Fälle vom Pannendienst zur nächstgelegenen Ladesäule gebracht. Die perfekte Kfz-Versicherung findet man am ehesten bei dem Versicherer, der dem Fahrer ein rundum gutes Gefühl verleiht.

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