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Wohnen & Bauen

Sanierung – Was ist bei Fenstern und Türen zu beachten?

Undichte Fenster und Türen erhöhen die Heizkosten. In Zeiten, in denen Gas und Öl unbezahlbar ist und die Energiekosten ins Unermessliche steigen, sollte man bei der Sanierung vor allem die Fenster und Türen im Blick haben. Allerdings ist „völlig dicht“ auch nicht immer angebracht. Die Bausubstanz entscheidet darüber, welche Fenster am besten sind.

 

Fenster und Türen – die Königsdisziplin der energetischen Sanierung

 

Fakt ist, dass eine umfassende Objektsanierung inklusive dem Austausch alter Fenster und Türen ihren Preis hat. Doch es gibt auch viel Sparpotenzial und unterschiedliche Möglichkeiten, beim energetischen Sanieren zu sparen und Qualität zum günstigen Preis zu erhalten. Hier hat man bei der Wahl des besten Fenster Konfiguratur einen meilenweiten Vorsprung, wenn es um hochwertige Angebote zu fairen Konditionen geht. Ob man die aufwendige Sanierung von Fenstern und Türen selbst vornimmt, oder ob man einen Fachmann beauftragt, hängt von den eigenen Kompetenzen im Bauhandwerk ab. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass beim Einbau von Fenstern und Türen viele Kardinalsfehler passieren und dass einige Fallstricke lauern. Da die besten Fenster nur dann Energie sparen, wenn sie fachkundig montiert und abgedichtet wurden, ist den meisten Bauherren bekannt.

 

Wichtige Tipps zur Auswahl der Fenster

 

Die Dreifachverglasung ist bei Fenstern heute Standard. Doch auch der Rahmen spielt eine essenzielle Rolle. Soll es Alu sein, ist ein Kunststoff-Verbundmaterial besser oder möchte man Fenster mit klassischem Holzrahmen? Ehe man diese Entscheidung trifft, sollte man sich näher mit der Bausubstanz der eigenen Immobilie beschäftigen. Im Neubau ist die Entscheidung verhältnismäßig einfach, doch in der Altbausanierung können die falschen Fenster zu Schimmelproblemen und der Bausubstanzzerstörung führen. Welches Modell sich eignet und die gewünschte, zum Haus passende Dichtheit, gewährleistet wird mit dem U-Wert angegeben. Dieser setzt sich aus den Werten der Verglasung und des Rahmens zusammen. Seit 2009 gibt es für die Sanierung von Fenstern strenge Richtlinien. So darf der U-Wert 1,3 Watt pro Quadratmeter Kelvin nicht überschreiten. Ausnahmen gibt es in der Denkmalsanierung, da hier der Erhalt der Bausubstanz im Vordergrund steht.

 

Finanzierung möglich? Verschiedene Zuschüsse bei Sanierungsmaßnahmen zur Energieeinsparung

 

Nach der optischen und materialspezifischen Auswahl, der Kenntnis zum Wärmedämmwert und der Aufrechnung aller für das Haus benötigten Fenster und Türen stehen viele Bauherren vor einer alles entscheidenden Frage. Wie soll ich das finanzieren und gibt es eine Unterstützung, damit ich mein Haus auf den neuesten energetischen Standard bringen kann? Neben Fördermitteln für Denkmäler und öffentliche Einrichtungen gibt es auch verschiedene Möglichkeiten für Privatpersonen, die Sanierung mit energetischer Ausrichtung bezuschussen zu lassen. Auch wenn einige Programme auslaufen, sind zum Beispiel zinsgünstige Kredite oder staatliche Bezuschussungen möglich. Am besten plant man sein Bauvorhaben mit einem Architekten, der die aktuellen Regelungen kennt und der bei der Auswahl der Fenster und Türen hilft.

Fazit: Neue Fenster und Türen sollen beim Energiesparen helfen. Gleichzeitig sollen sie günstig sein und optisch zum Objekt und zum Geschmack der Bauherren passen. Die richtige Auswahl ist gar nicht so schwer, wenn man einige grundlegenden Dinge beachtet. Auf eine Dreifachverglasung sollte man bei Sanierungen in der heutigen Zeit nicht mehr verzichten. Beim Rahmenmaterial sollte man abwägen, was besser zur Bausubstanz passt und dennoch Energie spart.

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